Presse Echo auf die Kampagne und das bisherige Resettlement

Aufmerksamkeit für die Flüchtlinge

Fränkischer Tag, 24.12.2010

Die Forchheimer "Save me"-Gruppe besuchte die Asylbewerber in Forchheim und brachte ihnen Geschenke. Eine Familie aus Afghanistan hat das Asylverfahren gerade erfolgreich hinter sich gebracht.

Es werden mehr Rettungsringe

Freie Presse Forchheim, 24.10.2010

Forchheim – Mit einer ganz besonderen Aktion begann die Kampagne Save Me Forchheim (zu Deutsch: Rette mich Forchheim) einen Informationsvormittag in der Forchheimer Innenstadt.

Irakische Flüchtlinge

NDR INFO, 19.09.2010

In einem Radiobeitrag geht der NDR den irakischen Kontingentflüchtlingen nach, die im vergangenen Jahr über die vereinten Nationen in Deutschland angekommen sind und stellt dabei auch die save me Kampagne vor.

Rette mich Forchheim!

Freie Presse Forchheim, 08.09.2010

„Save me – Eine Stadt sagt ja!“ heißt die Kampagne, derer sich die Forchheimerin Sarah Hergenröther (31) angenommen hat. Ziel ist ein kommunaler Beschluss zur Aufnahme von Flüchtlingen. Forchheim soll dabei dem Beispiel 29 deutscher Städte folgen, die eine entsprechende Resolution bereits verabschiedet haben. Wir haben nachgehakt.

Lobbyarbeit für Flüchtlinge

Nordbayerische Nachrichten, 08.09.2010

FORCHHEIM - Die bundesweite Kampagne "Save me" hat sich eine verantwortungsvolle und konsequente Flüchtlingspolitik auf die Fahnen geschrieben. Auch in Forchheim hat sich dazu eine Gruppe gegründet.

Iraker suchen Zuflucht

Nürnberger Nachrichten, 28.04.2010

»Save me«: Auch Nürnberg ist zur Aufnahme bereit: Die Bundesrepublik hat in den vergangenen Monaten insgesamt 2500 verfolgte Iraker aufgenommen, die in Syrien und Jordanien Zuflucht gesucht hatten. Die Aktion ist nun abgeschlossen, doch Kirchen, UN-Flüchtlingskommissariat (UNHCR) und viele Städte, darunter Nürnberg, fordern eine Fortsetzung.

Interview zur Tour mit den Toten Hosen

PRO ASYL, 02.03.2010

PRO ASYL begleitete die „Machmalauter“-Tour der Toten Hosen. Bei fast 30 Konzerten der Band in Deutschland war PRO ASYL mit Info-Ständen zur Save me-Kampagne vor Ort. Aktuell haben die Toten Hosen ein Interview zur Tour mit Nicole Viusa von PRO ASYL und Sabine Gernermann von OXFAM veröffentlicht. Auf den Konzerten standen auch aktive Save me-Unterstützerinnen und Unterstützer aus den jeweiligen Städten Frage und Antwort und informierten Interessierte direkt über Möglichkeiten zu Engagement und Teilnahme: wie man lokale Save me-Aktionen unterstützen kann oder wie man selbst eine neue Gruppe ins Leben ruft. Fotos und Eindrücke von der Tour demnächst hier!

Sehnsucht nach München

TAZ, 23.12.2009

Die Familie Al-Rawi gehört zu den 2.500 irakischen Flüchtlingen, die Deutschland dauerhaft aufnehmen will. Im Juni sind sie angekommen, jetzt büffeln sie Deutsch. Die Al-Rawis werden es schaffen.

Im gelobten Land

TAZ, 04.11.2009

Kälte, eine fremde Sprache, so viele Regeln. Trotzdem ist für den elfjährigen Ahmed und seine irakischen Landsleute Deutschland das Paradies

Flüchtlingsrat und Jelinek wollen 850 Flüchtlinge nach Bayern holen

DDP, 31.08.2008

Der Bayerische Flüchtlingsrat will mit Unterstützung von Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek 850 Flüchtlinge dauerhaft nach München holen.

Flüchtlinge offensiv unterstützen

TAZ, 24.06.2008

Ein rot-weißes Absperrband aus Plastikfolie trennt die Flüchtlinge von dem Grenzübertritt in die Europäische Union. Innerhalb der Absperrung sitzen EU-Politiker zu Mozarts Kleiner Nachtmusik am Frühstückstisch und blättern gelangweilt in Zeitungen. Drei Meter entfernt ist ein gefangen genommener Flüchtling an einen Stuhl gefesselt. Polizisten, bewaffnet mit stählernen, paddelförmigen Stöcken, halten Wache.

Pro Asyl: Aufnahmeprogramm für Irakflüchtlinge dringend erforderlich

Pro Asyl, 16.04.2008

Vor der Innenministerkonferenz: Aufnahmeprogramm für Irakflüchtlinge dringend erforderlich PRO ASYL: Eine der größten Flüchtlingskatastrophen der letzten Jahrzehnte erfordert eine adäquate Antwort

Mir san Murat

Taz, 09.02.2008

In München sendet ein Festival Signale und lässt für einige Nächte ein aufgeschlossenes München entstehen - und ringt dem Innenministerium eine Reaktion ab. Von Johanna Schmeller.